Weniger Hindernisse für LAR?
Die Situation der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR) am Flughafen könnte sich in Zukunft verbessern.
Zumindest, wenn man den Worten des zuständigen Nachhaltigkeitsministers Claude Wiseler Glauben schenkt, der in diesem Zusammenhang auf parlamentarische Anfragen der Abgeordneten Lucien Lux (LSAP) und Jean Colombera (unabhängig) antwortete.
Wiederholt hatte die LAR-Führung in der Vergangenheit kritisiert, dass die Mitarbeiter der Flugwacht selbst in Notfällen am nationalen Flughafen langwierige Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen müssten.
Erst vor einigen Wochen hatte LAR-Präsident René Closter im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“ seinem Ärger über die für ihn untragbaren Zustände auf Findel Luft gemacht.
Diese Zustände könnten jedoch bald der Vergangenheit angehören.
Laut Ressortminister Claude Wiseler sollen durch Verbesserungen der Infrastruktur auf Findel auch die Kontrollposten verändert werden.
Dadurch könnten die Hindernisse, denen man sich im täglichen Betrieb am Flughafen ausgesetzt sieht, verringert werden.
In diesem Zusammenhang soll auch eine abgegrenzte Zone geschaffen werden, durch die die Sicherheitskontrollen und der Zugang zum Flughafen erleichtert werden sollen.
Kürzlich eingeführte Prozeduren würden bereits jetzt eine Vorzugsbehandlung in Notfällen vorsehen, so Minister Wiseler.
Durch die Einrichtung einer solchen abgegrenzten Zone auf Findel könnte die LAR künftig selbst den Zugang zu dieser Zone verwalten.
Dies würde allerdings nicht bedeuten, dass dort keinerlei Sicherheitskontrollen durchgeführt würden.
(gs)
Weniger Hindernisse für LAR?
Die Situation der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR) am Flughafen könnte sich in Zukunft verbessern.
Zumindest, wenn man den Worten des zuständigen Nachhaltigkeitsministers Claude Wiseler Glauben schenkt, der in diesem Zusammenhang auf parlamentarische Anfragen der Abgeordneten Lucien Lux (LSAP) und Jean Colombera (unabhängig) antwortete.
Wiederholt hatte die LAR-Führung in der Vergangenheit kritisiert, dass die Mitarbeiter der Flugwacht selbst in Notfällen am nationalen Flughafen langwierige Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen müssten.
Erst vor einigen Wochen hatte LAR-Präsident René Closter im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“ seinem Ärger über die für ihn untragbaren Zustände auf Findel Luft gemacht.
Diese Zustände könnten jedoch bald der Vergangenheit angehören.
Laut Ressortminister Claude Wiseler sollen durch Verbesserungen der Infrastruktur auf Findel auch die Kontrollposten verändert werden.
Dadurch könnten die Hindernisse, denen man sich im täglichen Betrieb am Flughafen ausgesetzt sieht, verringert werden.
In diesem Zusammenhang soll auch eine abgegrenzte Zone geschaffen werden, durch die die Sicherheitskontrollen und der Zugang zum Flughafen erleichtert werden sollen.
Kürzlich eingeführte Prozeduren würden bereits jetzt eine Vorzugsbehandlung in Notfällen vorsehen, so Minister Wiseler.
Durch die Einrichtung einer solchen abgegrenzten Zone auf Findel könnte die LAR künftig selbst den Zugang zu dieser Zone verwalten.
Dies würde allerdings nicht bedeuten, dass dort keinerlei Sicherheitskontrollen durchgeführt würden.
(gs)
Weniger Hindernisse für LAR?
Die Situation der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR) am Flughafen könnte sich in Zukunft verbessern.
Zumindest, wenn man den Worten des zuständigen Nachhaltigkeitsministers Claude Wiseler Glauben schenkt, der in diesem Zusammenhang auf parlamentarische Anfragen der Abgeordneten Lucien Lux (LSAP) und Jean Colombera (unabhängig) antwortete.
Wiederholt hatte die LAR-Führung in der Vergangenheit kritisiert, dass die Mitarbeiter der Flugwacht selbst in Notfällen am nationalen Flughafen langwierige Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen müssten.
Erst vor einigen Wochen hatte LAR-Präsident René Closter im Gespräch mit dem „Luxemburger Wort“ seinem Ärger über die für ihn untragbaren Zustände auf Findel Luft gemacht.
Diese Zustände könnten jedoch bald der Vergangenheit angehören.
Laut Ressortminister Claude Wiseler sollen durch Verbesserungen der Infrastruktur auf Findel auch die Kontrollposten verändert werden.
Dadurch könnten die Hindernisse, denen man sich im täglichen Betrieb am Flughafen ausgesetzt sieht, verringert werden.
In diesem Zusammenhang soll auch eine abgegrenzte Zone geschaffen werden, durch die die Sicherheitskontrollen und der Zugang zum Flughafen erleichtert werden sollen.
Kürzlich eingeführte Prozeduren würden bereits jetzt eine Vorzugsbehandlung in Notfällen vorsehen, so Minister Wiseler.
Durch die Einrichtung einer solchen abgegrenzten Zone auf Findel könnte die LAR künftig selbst den Zugang zu dieser Zone verwalten.
Dies würde allerdings nicht bedeuten, dass dort keinerlei Sicherheitskontrollen durchgeführt würden.
(gs)
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