Offizielle Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Luxembourg Air Rescue
Luxemburg, 20. April 2016
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Luftrettung in Luxemburg. Endlich ist es so weit: Nach einer Bauphase von über einem Jahr — und damit im vorgesehenen Zeitplan — ist die Luxembourg Air Rescue in ihre neuen Räumlichkeiten am Flughafen Findel eingezogen. Am 20. April 2016 feierten die Mitarbeiter der LAR gemeinsam mit Gästen die offizielle Eröffnung in Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit, Großherzog Henri von Luxemburg.
Die neu errichteten Gebäude umfassen drei Hangars mit einer Gesamtfläche von 3.600 m² für die Flugzeugflotte der LAR sowie 3.500 m² Bürofläche, einschließlich eines hochmodernen Kontrollzentrums und innovativer medizinischer Ausbildungseinrichtungen.
Für René Closter, Präsident und CEO der Luxembourg Air Rescue, bildet das neue Gebäude die ideale Grundlage für die Luftrettung in Luxemburg: „Das neue Gebäude wurde von unserem Personal für unser Personal geplant. Es stellt in vielerlei Hinsicht einen bedeutenden Fortschritt für unsere lebensrettende Mission dar. Die Infrastruktur und damit die Arbeitsbedingungen wurden so entscheidend optimiert, dass unsere Mitarbeiter ihre Aufgabe, Menschen in Notlagen zu retten, nun noch besser erfüllen können.“
Eine wichtige Verbesserung besteht beispielsweise darin, dass die LAR als zertifiziertes MDI Helicopters Service Centre nun alle Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Hubschraubern selbst durchführen kann. Dadurch können Kosten gesenkt werden, insbesondere bei größeren Wartungsarbeiten, für die die Hubschrauber früher ins Ausland geflogen werden mussten, die nun intern durchgeführt werden können. Darüber hinaus können auch Wartungsarbeiten an der Ambulanzflugzeugflotte durch eigene Techniker in den neuen Hangars durchgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nun alle Mitarbeiter der LAR unter einem Dach arbeiten, während sie zuvor auf zwei Standorte verteilt waren. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung und besseren Nutzung der Ressourcen bei, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen der LAR-Gruppe. Kürzere Kommunikationswege ermöglichen weitere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Prozesse, was den hohen Qualitätsstandards der LAR entspricht und zum Wohlbefinden der Patienten und Mitglieder beiträgt.
Die Kosten für das neue Hauptquartier belaufen sich auf 12 Millionen Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und stellen die größte Einzelinvestition in der Geschichte der LAR dar. Abgesehen von einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 680.000 Euro durch das Wirtschaftsministerium wurde das Projekt vollständig durch die LAR mittels eines Darlehens luxemburgischer Banken über eine Laufzeit von 20 Jahren finanziert.
Um dieses Gebäude errichten zu können, schloss die LAR einen 30-jährigen Mietvertrag für das Grundstück mit dem Flughafenbetreiber Lux-Airport ab. Das Gebäude stellt einen wichtigen Mehrwert für den Flughafen dar, da es auch als „Advanced Medical Post“ dient. Eine solche Einrichtung ist für internationale Flughäfen vorgeschrieben, um im Katastrophenfall die Versorgung von Massenverletzten sicherzustellen. Zu diesem Zweck werden rund 100 Notfallbetten mit entsprechender medizinischer Ausstattung in den Räumlichkeiten der LAR bereitgehalten und können innerhalb von 20 Minuten eingesetzt werden.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem neuen Gebäude auch zur Sicherheit am Flughafen Findel beitragen können. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage weltweit sind diese Maßnahmen wichtiger denn je“, erklärt René Closter.
Neben Lux-Airport, dem Transportministerium, dem Wirtschaftsministerium, dem Bauunternehmen Kuhn, der Flugsicherungsverwaltung, den Zivilluftfahrtbehörden, der Straßenbauverwaltung sowie allen weiteren beteiligten Partnern waren es vor allem die treuen Mitglieder der LAR, die die Realisierung dieses Projekts ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Verwaltungsräte von LAR, LAA und der Fondation LAR sowie allen Mitarbeitern der LAR.
Hintergrundinformationen
Luxembourg Air Rescue begann vor 28 Jahren in einem Wohnwagen und einem Zelt auf dem Gelände des Flughafens Luxemburg. Seitdem hatten sich die Arbeitsbedingungen kaum verändert: Die Mitarbeiter arbeiteten in Containern, und die moderne Flugzeugflotte war in Zelten und unbeheizten Hangars untergebracht. Die teure und hochspezialisierte medizinische Ausrüstung musste jeden Abend aus den Flugzeugen entladen werden, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Mit dem neuen Gebäude haben sich die Arbeitsbedingungen erheblich verbessert. Die neuen Räumlichkeiten erleichtern die Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Beförderung von Patienten mit hochinfektiösen Krankheiten. Die schnellen und sicheren Abläufe, die für solche Transporte erforderlich sind, werden deutlich verbessert.
Darüber hinaus bietet das neue Gebäude den Mitgliedern einen besseren Einblick in das Unternehmen. Es besteht nun die Möglichkeit, die Wartung der Hubschrauber und Flugzeuge direkt von einer Besucherplattform über den Hangars zu beobachten. Außerdem können die Mitglieder das Kontrollzentrum näher kennenlernen und besser verstehen, wie die gesamte LAR-Flotte weltweit koordiniert wird und warum dies für einen reibungslosen Ablauf so entscheidend ist.
Offizielle Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Luxembourg Air Rescue
Luxemburg, 20. April 2016
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Luftrettung in Luxemburg. Endlich ist es so weit: Nach einer Bauphase von über einem Jahr — und damit im vorgesehenen Zeitplan — ist die Luxembourg Air Rescue in ihre neuen Räumlichkeiten am Flughafen Findel eingezogen. Am 20. April 2016 feierten die Mitarbeiter der LAR gemeinsam mit Gästen die offizielle Eröffnung in Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit, Großherzog Henri von Luxemburg.
Die neu errichteten Gebäude umfassen drei Hangars mit einer Gesamtfläche von 3.600 m² für die Flugzeugflotte der LAR sowie 3.500 m² Bürofläche, einschließlich eines hochmodernen Kontrollzentrums und innovativer medizinischer Ausbildungseinrichtungen.
Für René Closter, Präsident und CEO der Luxembourg Air Rescue, bildet das neue Gebäude die ideale Grundlage für die Luftrettung in Luxemburg: „Das neue Gebäude wurde von unserem Personal für unser Personal geplant. Es stellt in vielerlei Hinsicht einen bedeutenden Fortschritt für unsere lebensrettende Mission dar. Die Infrastruktur und damit die Arbeitsbedingungen wurden so entscheidend optimiert, dass unsere Mitarbeiter ihre Aufgabe, Menschen in Notlagen zu retten, nun noch besser erfüllen können.“
Eine wichtige Verbesserung besteht beispielsweise darin, dass die LAR als zertifiziertes MDI Helicopters Service Centre nun alle Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Hubschraubern selbst durchführen kann. Dadurch können Kosten gesenkt werden, insbesondere bei größeren Wartungsarbeiten, für die die Hubschrauber früher ins Ausland geflogen werden mussten, die nun intern durchgeführt werden können. Darüber hinaus können auch Wartungsarbeiten an der Ambulanzflugzeugflotte durch eigene Techniker in den neuen Hangars durchgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nun alle Mitarbeiter der LAR unter einem Dach arbeiten, während sie zuvor auf zwei Standorte verteilt waren. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung und besseren Nutzung der Ressourcen bei, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen der LAR-Gruppe. Kürzere Kommunikationswege ermöglichen weitere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Prozesse, was den hohen Qualitätsstandards der LAR entspricht und zum Wohlbefinden der Patienten und Mitglieder beiträgt.
Die Kosten für das neue Hauptquartier belaufen sich auf 12 Millionen Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und stellen die größte Einzelinvestition in der Geschichte der LAR dar. Abgesehen von einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 680.000 Euro durch das Wirtschaftsministerium wurde das Projekt vollständig durch die LAR mittels eines Darlehens luxemburgischer Banken über eine Laufzeit von 20 Jahren finanziert.
Um dieses Gebäude errichten zu können, schloss die LAR einen 30-jährigen Mietvertrag für das Grundstück mit dem Flughafenbetreiber Lux-Airport ab. Das Gebäude stellt einen wichtigen Mehrwert für den Flughafen dar, da es auch als „Advanced Medical Post“ dient. Eine solche Einrichtung ist für internationale Flughäfen vorgeschrieben, um im Katastrophenfall die Versorgung von Massenverletzten sicherzustellen. Zu diesem Zweck werden rund 100 Notfallbetten mit entsprechender medizinischer Ausstattung in den Räumlichkeiten der LAR bereitgehalten und können innerhalb von 20 Minuten eingesetzt werden.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem neuen Gebäude auch zur Sicherheit am Flughafen Findel beitragen können. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage weltweit sind diese Maßnahmen wichtiger denn je“, erklärt René Closter.
Neben Lux-Airport, dem Transportministerium, dem Wirtschaftsministerium, dem Bauunternehmen Kuhn, der Flugsicherungsverwaltung, den Zivilluftfahrtbehörden, der Straßenbauverwaltung sowie allen weiteren beteiligten Partnern waren es vor allem die treuen Mitglieder der LAR, die die Realisierung dieses Projekts ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Verwaltungsräte von LAR, LAA und der Fondation LAR sowie allen Mitarbeitern der LAR.
Hintergrundinformationen
Luxembourg Air Rescue begann vor 28 Jahren in einem Wohnwagen und einem Zelt auf dem Gelände des Flughafens Luxemburg. Seitdem hatten sich die Arbeitsbedingungen kaum verändert: Die Mitarbeiter arbeiteten in Containern, und die moderne Flugzeugflotte war in Zelten und unbeheizten Hangars untergebracht. Die teure und hochspezialisierte medizinische Ausrüstung musste jeden Abend aus den Flugzeugen entladen werden, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Mit dem neuen Gebäude haben sich die Arbeitsbedingungen erheblich verbessert. Die neuen Räumlichkeiten erleichtern die Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Beförderung von Patienten mit hochinfektiösen Krankheiten. Die schnellen und sicheren Abläufe, die für solche Transporte erforderlich sind, werden deutlich verbessert.
Darüber hinaus bietet das neue Gebäude den Mitgliedern einen besseren Einblick in das Unternehmen. Es besteht nun die Möglichkeit, die Wartung der Hubschrauber und Flugzeuge direkt von einer Besucherplattform über den Hangars zu beobachten. Außerdem können die Mitglieder das Kontrollzentrum näher kennenlernen und besser verstehen, wie die gesamte LAR-Flotte weltweit koordiniert wird und warum dies für einen reibungslosen Ablauf so entscheidend ist.
Offizielle Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Luxembourg Air Rescue
Luxemburg, 20. April 2016
Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Luftrettung in Luxemburg. Endlich ist es so weit: Nach einer Bauphase von über einem Jahr — und damit im vorgesehenen Zeitplan — ist die Luxembourg Air Rescue in ihre neuen Räumlichkeiten am Flughafen Findel eingezogen. Am 20. April 2016 feierten die Mitarbeiter der LAR gemeinsam mit Gästen die offizielle Eröffnung in Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit, Großherzog Henri von Luxemburg.
Die neu errichteten Gebäude umfassen drei Hangars mit einer Gesamtfläche von 3.600 m² für die Flugzeugflotte der LAR sowie 3.500 m² Bürofläche, einschließlich eines hochmodernen Kontrollzentrums und innovativer medizinischer Ausbildungseinrichtungen.
Für René Closter, Präsident und CEO der Luxembourg Air Rescue, bildet das neue Gebäude die ideale Grundlage für die Luftrettung in Luxemburg: „Das neue Gebäude wurde von unserem Personal für unser Personal geplant. Es stellt in vielerlei Hinsicht einen bedeutenden Fortschritt für unsere lebensrettende Mission dar. Die Infrastruktur und damit die Arbeitsbedingungen wurden so entscheidend optimiert, dass unsere Mitarbeiter ihre Aufgabe, Menschen in Notlagen zu retten, nun noch besser erfüllen können.“
Eine wichtige Verbesserung besteht beispielsweise darin, dass die LAR als zertifiziertes MDI Helicopters Service Centre nun alle Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Hubschraubern selbst durchführen kann. Dadurch können Kosten gesenkt werden, insbesondere bei größeren Wartungsarbeiten, für die die Hubschrauber früher ins Ausland geflogen werden mussten, die nun intern durchgeführt werden können. Darüber hinaus können auch Wartungsarbeiten an der Ambulanzflugzeugflotte durch eigene Techniker in den neuen Hangars durchgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nun alle Mitarbeiter der LAR unter einem Dach arbeiten, während sie zuvor auf zwei Standorte verteilt waren. Dies trägt nicht nur zur Kostensenkung und besseren Nutzung der Ressourcen bei, sondern verbessert auch die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen der LAR-Gruppe. Kürzere Kommunikationswege ermöglichen weitere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und Prozesse, was den hohen Qualitätsstandards der LAR entspricht und zum Wohlbefinden der Patienten und Mitglieder beiträgt.
Die Kosten für das neue Hauptquartier belaufen sich auf 12 Millionen Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und stellen die größte Einzelinvestition in der Geschichte der LAR dar. Abgesehen von einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 680.000 Euro durch das Wirtschaftsministerium wurde das Projekt vollständig durch die LAR mittels eines Darlehens luxemburgischer Banken über eine Laufzeit von 20 Jahren finanziert.
Um dieses Gebäude errichten zu können, schloss die LAR einen 30-jährigen Mietvertrag für das Grundstück mit dem Flughafenbetreiber Lux-Airport ab. Das Gebäude stellt einen wichtigen Mehrwert für den Flughafen dar, da es auch als „Advanced Medical Post“ dient. Eine solche Einrichtung ist für internationale Flughäfen vorgeschrieben, um im Katastrophenfall die Versorgung von Massenverletzten sicherzustellen. Zu diesem Zweck werden rund 100 Notfallbetten mit entsprechender medizinischer Ausstattung in den Räumlichkeiten der LAR bereitgehalten und können innerhalb von 20 Minuten eingesetzt werden.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem neuen Gebäude auch zur Sicherheit am Flughafen Findel beitragen können. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage weltweit sind diese Maßnahmen wichtiger denn je“, erklärt René Closter.
Neben Lux-Airport, dem Transportministerium, dem Wirtschaftsministerium, dem Bauunternehmen Kuhn, der Flugsicherungsverwaltung, den Zivilluftfahrtbehörden, der Straßenbauverwaltung sowie allen weiteren beteiligten Partnern waren es vor allem die treuen Mitglieder der LAR, die die Realisierung dieses Projekts ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern der Verwaltungsräte von LAR, LAA und der Fondation LAR sowie allen Mitarbeitern der LAR.
Hintergrundinformationen
Luxembourg Air Rescue begann vor 28 Jahren in einem Wohnwagen und einem Zelt auf dem Gelände des Flughafens Luxemburg. Seitdem hatten sich die Arbeitsbedingungen kaum verändert: Die Mitarbeiter arbeiteten in Containern, und die moderne Flugzeugflotte war in Zelten und unbeheizten Hangars untergebracht. Die teure und hochspezialisierte medizinische Ausrüstung musste jeden Abend aus den Flugzeugen entladen werden, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Mit dem neuen Gebäude haben sich die Arbeitsbedingungen erheblich verbessert. Die neuen Räumlichkeiten erleichtern die Weiterentwicklung der Fähigkeiten zur Beförderung von Patienten mit hochinfektiösen Krankheiten. Die schnellen und sicheren Abläufe, die für solche Transporte erforderlich sind, werden deutlich verbessert.
Darüber hinaus bietet das neue Gebäude den Mitgliedern einen besseren Einblick in das Unternehmen. Es besteht nun die Möglichkeit, die Wartung der Hubschrauber und Flugzeuge direkt von einer Besucherplattform über den Hangars zu beobachten. Außerdem können die Mitglieder das Kontrollzentrum näher kennenlernen und besser verstehen, wie die gesamte LAR-Flotte weltweit koordiniert wird und warum dies für einen reibungslosen Ablauf so entscheidend ist.
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