Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Luxemburg, den 21. Mai 2015
Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Der heutige Donnerstag, 21. Mai 2015, ist ein Festtag für die Luftrettung im Raum Rheinland-Pfalz, Saarland und Luxemburg, denn die grenzüberschreitende Luftrettung feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Der Festakt fand genau wie vor 10 Jahren in Nittel an der Mosel statt. An den Feierlichkeiten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der drei Länder im Rettungswesen nahmen gemeinsam mit dem Staatsminister des Saarlandes Klaus Boullion, dem Innenminister Luxemburgs Dan Kersch und dem Ministerialdirektor des Landes Rheinland-Pfalz Randolf Stich, in Vertretung von Herrn Staatsminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz, zahlreiche Ehrengäste teil.

Dieser Wille der solidarischen Luftrettung ist frei von jedwedem Konkurrenzdenken. Die Mitarbeiter in den Einsatzzentralen, den Luftrettungsstationen, die Einsatzteams mit ihren Ärzten, Rettungsassistenten, Technikern und Piloten bei ADAC, DRK und LAR arbeiten Hand in Hand mit den bodengebundenen Rettungsdiensten, den Krankenhäusern und Krankenkassen. Maßstäbe sind hier hohe Professionalität und Kollegialität. Das gemeinsame Ziel der schnellen und umfassenden Patientenversorgung eint sie. In ihrer Arbeit setzen sie seit 10 Jahren um, was es bedeutet, in einem Notfall füreinander da zu sein.

Vor 10 Jahren wurde in Nittel an der Mosel von den damaligen Innenministern von Rheinland-Pfalz, Karl Peter Bruch, der Innenministerin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, und dem Innenminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Marie Halsdorf, ein Meilenstein für die grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Luxemburg und Deutschland gelegt. Durch das Beheben politischer sowie rechtlicher Barrieren wurde der Helikopter AR3 der Luxembourg Air Rescue an die Leitstelle Trier angebunden und konnte von diesem Moment an die deutschen Rettungskräfte unterstützen. So ist eine unbürokratische Nachbarschaftshilfe entstanden. Seitdem dient der am Flughafen Findel stationierte Hubschrauber der LAR als Backup und Unterstützung für die beiden RTH aus Wittlich und Saarbrücken.

Anfangs dieser Kooperation wurden circa zwei Einsätze täglich von dem Hubschrauber AR3 der Luxembourg Air Rescue in Deutschland geflogen. Mittlerweile fliegt die LAR im Durchschnitt zirka 1.000 Einsätze pro Jahr in der Grenzregion. Insgesamt wurden im vergangenen Jahrzehnt rund 7.000 Einsätze von dem AR3 der Luxembourg Air Rescue in den beiden Bundesländern geflogen, wodurch dank dieser starken und professionellen Zusammenarbeit viele Menschenleben gerettet werden konnten.

Gründer und Präsident der Luxembourg Air Rescue, René Closter, bedankte sich in seiner Rede bei den damaligen sowie heutigen Innenministern, Funktionären, Mitarbeitern der verschiedenen Rettungsdienste, Leitstellen und Krankenhäuser, den Kostenträgern sowie den Kollegen vom ADAC für diese hervorragend funktionierende und patientenorientierte Zusammenarbeit.

Zur Demonstration und Besichtigung während des Festaktes stand auch ein intensivmedizinisch ausgerüsteter Rettungshubschrauber der Air Rescue samt Besatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt und Intensivkrankenpfleger der LAR, vor Ort, die tagtäglich in diesen beiden Bundesländern für die Notfallrettung im Einsatz sind, um Rede und Antwort zu stehen.

Rettungshubschrauber von Luxembourg Air Rescue und Offizielle bei einer Feier zu 10 Jahren grenzüberschreitender Luftrettung.

Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Luxemburg, den 21. Mai 2015
Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Der heutige Donnerstag, 21. Mai 2015, ist ein Festtag für die Luftrettung im Raum Rheinland-Pfalz, Saarland und Luxemburg, denn die grenzüberschreitende Luftrettung feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Der Festakt fand genau wie vor 10 Jahren in Nittel an der Mosel statt. An den Feierlichkeiten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der drei Länder im Rettungswesen nahmen gemeinsam mit dem Staatsminister des Saarlandes Klaus Boullion, dem Innenminister Luxemburgs Dan Kersch und dem Ministerialdirektor des Landes Rheinland-Pfalz Randolf Stich, in Vertretung von Herrn Staatsminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz, zahlreiche Ehrengäste teil.

Dieser Wille der solidarischen Luftrettung ist frei von jedwedem Konkurrenzdenken. Die Mitarbeiter in den Einsatzzentralen, den Luftrettungsstationen, die Einsatzteams mit ihren Ärzten, Rettungsassistenten, Technikern und Piloten bei ADAC, DRK und LAR arbeiten Hand in Hand mit den bodengebundenen Rettungsdiensten, den Krankenhäusern und Krankenkassen. Maßstäbe sind hier hohe Professionalität und Kollegialität. Das gemeinsame Ziel der schnellen und umfassenden Patientenversorgung eint sie. In ihrer Arbeit setzen sie seit 10 Jahren um, was es bedeutet, in einem Notfall füreinander da zu sein.

Vor 10 Jahren wurde in Nittel an der Mosel von den damaligen Innenministern von Rheinland-Pfalz, Karl Peter Bruch, der Innenministerin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, und dem Innenminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Marie Halsdorf, ein Meilenstein für die grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Luxemburg und Deutschland gelegt. Durch das Beheben politischer sowie rechtlicher Barrieren wurde der Helikopter AR3 der Luxembourg Air Rescue an die Leitstelle Trier angebunden und konnte von diesem Moment an die deutschen Rettungskräfte unterstützen. So ist eine unbürokratische Nachbarschaftshilfe entstanden. Seitdem dient der am Flughafen Findel stationierte Hubschrauber der LAR als Backup und Unterstützung für die beiden RTH aus Wittlich und Saarbrücken.

Anfangs dieser Kooperation wurden circa zwei Einsätze täglich von dem Hubschrauber AR3 der Luxembourg Air Rescue in Deutschland geflogen. Mittlerweile fliegt die LAR im Durchschnitt zirka 1.000 Einsätze pro Jahr in der Grenzregion. Insgesamt wurden im vergangenen Jahrzehnt rund 7.000 Einsätze von dem AR3 der Luxembourg Air Rescue in den beiden Bundesländern geflogen, wodurch dank dieser starken und professionellen Zusammenarbeit viele Menschenleben gerettet werden konnten.

Gründer und Präsident der Luxembourg Air Rescue, René Closter, bedankte sich in seiner Rede bei den damaligen sowie heutigen Innenministern, Funktionären, Mitarbeitern der verschiedenen Rettungsdienste, Leitstellen und Krankenhäuser, den Kostenträgern sowie den Kollegen vom ADAC für diese hervorragend funktionierende und patientenorientierte Zusammenarbeit.

Zur Demonstration und Besichtigung während des Festaktes stand auch ein intensivmedizinisch ausgerüsteter Rettungshubschrauber der Air Rescue samt Besatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt und Intensivkrankenpfleger der LAR, vor Ort, die tagtäglich in diesen beiden Bundesländern für die Notfallrettung im Einsatz sind, um Rede und Antwort zu stehen.

Rettungshubschrauber von Luxembourg Air Rescue und Offizielle bei einer Feier zu 10 Jahren grenzüberschreitender Luftrettung.

Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Luxemburg, den 21. Mai 2015
Im Notfall ist Hilfe grenzenlos – 10 Jahre grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungswesen

Der heutige Donnerstag, 21. Mai 2015, ist ein Festtag für die Luftrettung im Raum Rheinland-Pfalz, Saarland und Luxemburg, denn die grenzüberschreitende Luftrettung feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Der Festakt fand genau wie vor 10 Jahren in Nittel an der Mosel statt. An den Feierlichkeiten zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der drei Länder im Rettungswesen nahmen gemeinsam mit dem Staatsminister des Saarlandes Klaus Boullion, dem Innenminister Luxemburgs Dan Kersch und dem Ministerialdirektor des Landes Rheinland-Pfalz Randolf Stich, in Vertretung von Herrn Staatsminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz, zahlreiche Ehrengäste teil.

Dieser Wille der solidarischen Luftrettung ist frei von jedwedem Konkurrenzdenken. Die Mitarbeiter in den Einsatzzentralen, den Luftrettungsstationen, die Einsatzteams mit ihren Ärzten, Rettungsassistenten, Technikern und Piloten bei ADAC, DRK und LAR arbeiten Hand in Hand mit den bodengebundenen Rettungsdiensten, den Krankenhäusern und Krankenkassen. Maßstäbe sind hier hohe Professionalität und Kollegialität. Das gemeinsame Ziel der schnellen und umfassenden Patientenversorgung eint sie. In ihrer Arbeit setzen sie seit 10 Jahren um, was es bedeutet, in einem Notfall füreinander da zu sein.

Vor 10 Jahren wurde in Nittel an der Mosel von den damaligen Innenministern von Rheinland-Pfalz, Karl Peter Bruch, der Innenministerin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, und dem Innenminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Marie Halsdorf, ein Meilenstein für die grenzüberschreitende Luftrettung zwischen Luxemburg und Deutschland gelegt. Durch das Beheben politischer sowie rechtlicher Barrieren wurde der Helikopter AR3 der Luxembourg Air Rescue an die Leitstelle Trier angebunden und konnte von diesem Moment an die deutschen Rettungskräfte unterstützen. So ist eine unbürokratische Nachbarschaftshilfe entstanden. Seitdem dient der am Flughafen Findel stationierte Hubschrauber der LAR als Backup und Unterstützung für die beiden RTH aus Wittlich und Saarbrücken.

Anfangs dieser Kooperation wurden circa zwei Einsätze täglich von dem Hubschrauber AR3 der Luxembourg Air Rescue in Deutschland geflogen. Mittlerweile fliegt die LAR im Durchschnitt zirka 1.000 Einsätze pro Jahr in der Grenzregion. Insgesamt wurden im vergangenen Jahrzehnt rund 7.000 Einsätze von dem AR3 der Luxembourg Air Rescue in den beiden Bundesländern geflogen, wodurch dank dieser starken und professionellen Zusammenarbeit viele Menschenleben gerettet werden konnten.

Gründer und Präsident der Luxembourg Air Rescue, René Closter, bedankte sich in seiner Rede bei den damaligen sowie heutigen Innenministern, Funktionären, Mitarbeitern der verschiedenen Rettungsdienste, Leitstellen und Krankenhäuser, den Kostenträgern sowie den Kollegen vom ADAC für diese hervorragend funktionierende und patientenorientierte Zusammenarbeit.

Zur Demonstration und Besichtigung während des Festaktes stand auch ein intensivmedizinisch ausgerüsteter Rettungshubschrauber der Air Rescue samt Besatzung, bestehend aus Pilot, Notarzt und Intensivkrankenpfleger der LAR, vor Ort, die tagtäglich in diesen beiden Bundesländern für die Notfallrettung im Einsatz sind, um Rede und Antwort zu stehen.

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