Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Der belgische Nationalfeiertag würdig in Luxemburg begangen

Mit zwei Tagen Vorsprung auf das offizielle Datum veranstalteten der Botschafter des Königreichs Belgien in Luxemburg, Luc Terlinck, und seine Ehefrau Rita Hauchecorne am Freitagabend einen Empfang in ihrer Residenz „Itzigerstée“ anlässlich des belgischen Nationalfeiertages. Der Rahmen war besonders, da wenige Tage später in Brüssel ein Thronwechsel stattfand.

Der belgische Nationalfeiertag erinnert an die Ankunft von Leopold I., dem ersten König der Belgier, in Brüssel und insbesondere an seinen Eid auf die Verfassung am 21. Juli 1831. Nach der belgischen Revolution von 1830 und der Unabhängigkeitserklärung am 4. Oktober desselben Jahres arbeitete ein provisorisches Regierungskomitee gemeinsam mit einem Nationalkongress eine Verfassung aus. Die Krone wurde schließlich dem Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha angeboten, der der erste König der Belgier wurde. Die Niederlande erkannten die belgische Unabhängigkeit jedoch erst 1839 an. Der 21. Juli wurde schließlich 1890 offiziell zum belgischen Nationalfeiertag erklärt.

Der Empfang in der Residenz des Botschafters versammelte zahlreiche Persönlichkeiten aus Luxemburg und dem diplomatischen Corps. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Präsident der Abgeordnetenkammer Laurent Mosar, Premierminister Jean-Claude Juncker, Staatsminister Jacques Santer, der Präsident des Staatsrates Victor Gillen sowie mehrere Abgeordnete und Diplomaten. In seiner Rede ging Botschafter Luc Terlinck auf die Abdankung von König Albert II. und die Thronbesteigung von Prinz Philippe ein und würdigte die Rolle des scheidenden Königs als verbindende Persönlichkeit.

Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Während des Empfangs erinnerte der Botschafter auch an das tragische Busunglück vom 12. auf den 13. März 2012 in einem Tunnel in der Schweiz, bei dem 28 Menschen, darunter 22 Kinder, ums Leben kamen. In dieser tragischen Situation hatte René Closter, Direktor der Luxembourg Air Rescue (LAR), spontan angeboten, mit den Ambulanzflugzeugen seiner Organisation die verletzten Kinder nach Belgien zurückzubringen.

Da die Schweiz selbst die Organisation der Rückführungen übernahm, musste Belgien letztlich nicht auf das Angebot aus Luxemburg zurückgreifen. Dennoch wurde die solidarische Geste der LAR von den belgischen Behörden sehr geschätzt. Als Zeichen der Anerkennung gab Botschafter Terlinck bekannt, dass König Albert II. René Closter zum Offizier des Ordens der Krone von Belgien ernannt habe und überreichte ihm die entsprechende Auszeichnung.

Bei derselben Gelegenheit würdigte der Botschafter auch Jean Konsbruck, der heute 84 Jahre alt ist, für seine jahrzehntelangen Dienste für die Botschaft. Seit 1955 hatte dieser diskrete, aber unverzichtbare Mitarbeiter bei Veranstaltungen der Botschaft als Majordomus gedient und dabei unter insgesamt fünfzehn Botschaftern gearbeitet.

Der belgische Botschafter verleiht René Closter bei einem offiziellen Empfang eine Auszeichnung.

Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Der belgische Nationalfeiertag würdig in Luxemburg begangen

Mit zwei Tagen Vorsprung auf das offizielle Datum veranstalteten der Botschafter des Königreichs Belgien in Luxemburg, Luc Terlinck, und seine Ehefrau Rita Hauchecorne am Freitagabend einen Empfang in ihrer Residenz „Itzigerstée“ anlässlich des belgischen Nationalfeiertages. Der Rahmen war besonders, da wenige Tage später in Brüssel ein Thronwechsel stattfand.

Der belgische Nationalfeiertag erinnert an die Ankunft von Leopold I., dem ersten König der Belgier, in Brüssel und insbesondere an seinen Eid auf die Verfassung am 21. Juli 1831. Nach der belgischen Revolution von 1830 und der Unabhängigkeitserklärung am 4. Oktober desselben Jahres arbeitete ein provisorisches Regierungskomitee gemeinsam mit einem Nationalkongress eine Verfassung aus. Die Krone wurde schließlich dem Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha angeboten, der der erste König der Belgier wurde. Die Niederlande erkannten die belgische Unabhängigkeit jedoch erst 1839 an. Der 21. Juli wurde schließlich 1890 offiziell zum belgischen Nationalfeiertag erklärt.

Der Empfang in der Residenz des Botschafters versammelte zahlreiche Persönlichkeiten aus Luxemburg und dem diplomatischen Corps. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Präsident der Abgeordnetenkammer Laurent Mosar, Premierminister Jean-Claude Juncker, Staatsminister Jacques Santer, der Präsident des Staatsrates Victor Gillen sowie mehrere Abgeordnete und Diplomaten. In seiner Rede ging Botschafter Luc Terlinck auf die Abdankung von König Albert II. und die Thronbesteigung von Prinz Philippe ein und würdigte die Rolle des scheidenden Königs als verbindende Persönlichkeit.

Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Während des Empfangs erinnerte der Botschafter auch an das tragische Busunglück vom 12. auf den 13. März 2012 in einem Tunnel in der Schweiz, bei dem 28 Menschen, darunter 22 Kinder, ums Leben kamen. In dieser tragischen Situation hatte René Closter, Direktor der Luxembourg Air Rescue (LAR), spontan angeboten, mit den Ambulanzflugzeugen seiner Organisation die verletzten Kinder nach Belgien zurückzubringen.

Da die Schweiz selbst die Organisation der Rückführungen übernahm, musste Belgien letztlich nicht auf das Angebot aus Luxemburg zurückgreifen. Dennoch wurde die solidarische Geste der LAR von den belgischen Behörden sehr geschätzt. Als Zeichen der Anerkennung gab Botschafter Terlinck bekannt, dass König Albert II. René Closter zum Offizier des Ordens der Krone von Belgien ernannt habe und überreichte ihm die entsprechende Auszeichnung.

Bei derselben Gelegenheit würdigte der Botschafter auch Jean Konsbruck, der heute 84 Jahre alt ist, für seine jahrzehntelangen Dienste für die Botschaft. Seit 1955 hatte dieser diskrete, aber unverzichtbare Mitarbeiter bei Veranstaltungen der Botschaft als Majordomus gedient und dabei unter insgesamt fünfzehn Botschaftern gearbeitet.

Der belgische Botschafter verleiht René Closter bei einem offiziellen Empfang eine Auszeichnung.

Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Der belgische Nationalfeiertag würdig in Luxemburg begangen

Mit zwei Tagen Vorsprung auf das offizielle Datum veranstalteten der Botschafter des Königreichs Belgien in Luxemburg, Luc Terlinck, und seine Ehefrau Rita Hauchecorne am Freitagabend einen Empfang in ihrer Residenz „Itzigerstée“ anlässlich des belgischen Nationalfeiertages. Der Rahmen war besonders, da wenige Tage später in Brüssel ein Thronwechsel stattfand.

Der belgische Nationalfeiertag erinnert an die Ankunft von Leopold I., dem ersten König der Belgier, in Brüssel und insbesondere an seinen Eid auf die Verfassung am 21. Juli 1831. Nach der belgischen Revolution von 1830 und der Unabhängigkeitserklärung am 4. Oktober desselben Jahres arbeitete ein provisorisches Regierungskomitee gemeinsam mit einem Nationalkongress eine Verfassung aus. Die Krone wurde schließlich dem Prinzen Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha angeboten, der der erste König der Belgier wurde. Die Niederlande erkannten die belgische Unabhängigkeit jedoch erst 1839 an. Der 21. Juli wurde schließlich 1890 offiziell zum belgischen Nationalfeiertag erklärt.

Der Empfang in der Residenz des Botschafters versammelte zahlreiche Persönlichkeiten aus Luxemburg und dem diplomatischen Corps. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Präsident der Abgeordnetenkammer Laurent Mosar, Premierminister Jean-Claude Juncker, Staatsminister Jacques Santer, der Präsident des Staatsrates Victor Gillen sowie mehrere Abgeordnete und Diplomaten. In seiner Rede ging Botschafter Luc Terlinck auf die Abdankung von König Albert II. und die Thronbesteigung von Prinz Philippe ein und würdigte die Rolle des scheidenden Königs als verbindende Persönlichkeit.

Eine Auszeichnung und eine Anerkennungsurkunde

Während des Empfangs erinnerte der Botschafter auch an das tragische Busunglück vom 12. auf den 13. März 2012 in einem Tunnel in der Schweiz, bei dem 28 Menschen, darunter 22 Kinder, ums Leben kamen. In dieser tragischen Situation hatte René Closter, Direktor der Luxembourg Air Rescue (LAR), spontan angeboten, mit den Ambulanzflugzeugen seiner Organisation die verletzten Kinder nach Belgien zurückzubringen.

Da die Schweiz selbst die Organisation der Rückführungen übernahm, musste Belgien letztlich nicht auf das Angebot aus Luxemburg zurückgreifen. Dennoch wurde die solidarische Geste der LAR von den belgischen Behörden sehr geschätzt. Als Zeichen der Anerkennung gab Botschafter Terlinck bekannt, dass König Albert II. René Closter zum Offizier des Ordens der Krone von Belgien ernannt habe und überreichte ihm die entsprechende Auszeichnung.

Bei derselben Gelegenheit würdigte der Botschafter auch Jean Konsbruck, der heute 84 Jahre alt ist, für seine jahrzehntelangen Dienste für die Botschaft. Seit 1955 hatte dieser diskrete, aber unverzichtbare Mitarbeiter bei Veranstaltungen der Botschaft als Majordomus gedient und dabei unter insgesamt fünfzehn Botschaftern gearbeitet.

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