Doppelter diplomatischer Besuch bei Luxembourg Air Rescue
Luxembourg Air Rescue hatte in dieser Woche das große Vergnügen, sowohl Seine Exzellenz den Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, als auch Seine Exzellenz den Botschafter Belgiens, Thomas Antoine, am Flughafen Findel zu begrüßen. Die Delegationen beider Botschaften wollten sich über die Aktivitäten der LAR informieren.
Während eines Rundgangs durch die Einrichtungen am Flughafen Luxemburg erhielten die Besucher einen Einblick in die tägliche Arbeit der Luxembourg Air Rescue. Die beiden Botschafter konnten sowohl die luftfahrttechnische als auch die medizinische Ausrüstung besichtigen und erfuhren, wie die LAR organisiert ist und funktioniert.
Nach einer kurzen Präsentation der Aktivitäten der LAR in Luxemburg und weltweit hatten die Botschafter die Gelegenheit, direkt mit den Mitarbeitern der Einsatzplanung und des Alarmzentrums zu sprechen, um mehr über die Herausforderungen zu erfahren, denen sie an 365 Tagen im Jahr begegnen.
Beeindruckt von der Arbeit der LAR betonten beide Botschafter außerdem die Bedeutung einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, insbesondere innerhalb der Benelux-Staaten. „Ich war mir Ihrer Kapazitäten nicht bewusst“, erklärte Seine Exzellenz der Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, zum Abschluss des Besuchs. Sein belgischer Amtskollege, Seine Exzellenz Thomas Antoine, bezeichnete die erhaltenen Informationen – ganz im Sinne der Luftfahrtsprache – als sehr „uplifting“.
Doppelter diplomatischer Besuch bei Luxembourg Air Rescue
Luxembourg Air Rescue hatte in dieser Woche das große Vergnügen, sowohl Seine Exzellenz den Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, als auch Seine Exzellenz den Botschafter Belgiens, Thomas Antoine, am Flughafen Findel zu begrüßen. Die Delegationen beider Botschaften wollten sich über die Aktivitäten der LAR informieren.
Während eines Rundgangs durch die Einrichtungen am Flughafen Luxemburg erhielten die Besucher einen Einblick in die tägliche Arbeit der Luxembourg Air Rescue. Die beiden Botschafter konnten sowohl die luftfahrttechnische als auch die medizinische Ausrüstung besichtigen und erfuhren, wie die LAR organisiert ist und funktioniert.
Nach einer kurzen Präsentation der Aktivitäten der LAR in Luxemburg und weltweit hatten die Botschafter die Gelegenheit, direkt mit den Mitarbeitern der Einsatzplanung und des Alarmzentrums zu sprechen, um mehr über die Herausforderungen zu erfahren, denen sie an 365 Tagen im Jahr begegnen.
Beeindruckt von der Arbeit der LAR betonten beide Botschafter außerdem die Bedeutung einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, insbesondere innerhalb der Benelux-Staaten. „Ich war mir Ihrer Kapazitäten nicht bewusst“, erklärte Seine Exzellenz der Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, zum Abschluss des Besuchs. Sein belgischer Amtskollege, Seine Exzellenz Thomas Antoine, bezeichnete die erhaltenen Informationen – ganz im Sinne der Luftfahrtsprache – als sehr „uplifting“.

Doppelter diplomatischer Besuch bei Luxembourg Air Rescue
Luxembourg Air Rescue hatte in dieser Woche das große Vergnügen, sowohl Seine Exzellenz den Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, als auch Seine Exzellenz den Botschafter Belgiens, Thomas Antoine, am Flughafen Findel zu begrüßen. Die Delegationen beider Botschaften wollten sich über die Aktivitäten der LAR informieren.
Während eines Rundgangs durch die Einrichtungen am Flughafen Luxemburg erhielten die Besucher einen Einblick in die tägliche Arbeit der Luxembourg Air Rescue. Die beiden Botschafter konnten sowohl die luftfahrttechnische als auch die medizinische Ausrüstung besichtigen und erfuhren, wie die LAR organisiert ist und funktioniert.
Nach einer kurzen Präsentation der Aktivitäten der LAR in Luxemburg und weltweit hatten die Botschafter die Gelegenheit, direkt mit den Mitarbeitern der Einsatzplanung und des Alarmzentrums zu sprechen, um mehr über die Herausforderungen zu erfahren, denen sie an 365 Tagen im Jahr begegnen.
Beeindruckt von der Arbeit der LAR betonten beide Botschafter außerdem die Bedeutung einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Rettungsdiensten, insbesondere innerhalb der Benelux-Staaten. „Ich war mir Ihrer Kapazitäten nicht bewusst“, erklärte Seine Exzellenz der Botschafter der Niederlande, Peter W. Kok, zum Abschluss des Besuchs. Sein belgischer Amtskollege, Seine Exzellenz Thomas Antoine, bezeichnete die erhaltenen Informationen – ganz im Sinne der Luftfahrtsprache – als sehr „uplifting“.
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