25 Jahre Luxembourg Air Rescue A.s.b.l. – Wenn lebensrettende Hilfe Flügel bekommt
Im April 1988 wurde die Luxembourg Air Rescue offiziell gegründet.
Heute ist die LAR den Kinderschuhen längst entwachsen, und über 185.000 Mitglieder können stolz darauf sein, dazu beizutragen, dass im Notfall im Wettlauf gegen die Zeit Leben gerettet werden können.
Einfach war diese Geburt nicht, und viele Hürden mussten überwunden werden, um aus der Vision einiger Pioniere Wirklichkeit werden zu lassen.
Seitdem wurden mehr als 25.000 Einsätze geflogen.
René Closter, Gründungsmitglied und Präsident der LAR, erinnert sich:
„Wir hatten damals keine Freunde zu verlieren, denn wir hatten keine.
Eine Organisation sammelte beispielsweise 2.000 Unterschriften, um gegen den Einsatz unseres Rettungshubschraubers zu protestieren.“
Heute gehört die LAR mit ihren fünf Rettungshubschraubern fest zum Luxemburger SAMU-Dienst, in den sie seit 1991 integriert ist.
Über 18.500 Einsätze wurden seither mit den Hubschraubern geflogen, um Notärzte an Unfallorte zu bringen oder Patienten schnell in Krankenhäuser zu transportieren.
Rund 75 % der Einsätze betreffen internistische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Asthma- und Epilepsieanfälle.
Gerade hierbei zählt jede Minute, um Folgeschäden zu vermeiden oder sogar Leben zu retten.
Unzählige Menschen verdanken heute schlicht ihr Leben den Rettungsfliegern der LAR.
Ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit
365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, stehen Teams und Fluggeräte in ständiger Alarmbereitschaft.
Innerhalb von zehn Minuten kann ein hochmodern ausgestatteter LAR-Rettungshubschrauber von Luxemburg oder Ettelbrück aus jeden Punkt des Landes erreichen.
Seit 1998 sind auch die Ambulanzflugzeuge der LAR im Einsatz – fliegende Intensivstationen mit hochspezialisiertem Personal.
Sie haben seither fast 5.000 Missionen durchgeführt, um vor allem verletzte oder erkrankte Mitglieder aus allen Teilen der Welt nach Luxemburg zurückzubringen.
Diesen Service, den Krankenkassen nicht übernehmen, bietet die LAR ihren Mitgliedern kostenlos an.
Quality First
Modernste Technik, hochprofessionelle Verfahren und die ISO-9001-Zertifizierung garantieren höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards im Interesse der Patienten.
René Closter erklärt:
„Sinn und Zweck unserer privaten humanitären Organisation ist es, Menschen in Not durch den Einsatz von Rettungshubschraubern und Ambulanzflugzeugen zu helfen – in Luxemburg wie international.
Unsere größte Stärke liegt im Engagement und in der Professionalität unserer Mitarbeiter.“
Die rund 150 Mitarbeiter der LAR – darunter Piloten, Ärzte, Techniker und Pflegepersonal – setzen sich täglich dafür ein, das Ziel der Organisation zu erreichen: nicht die größte zu sein, sondern zu den besten Luftrettungsorganisationen der Welt zu gehören.
Zukunftsvisionen
Stillstand bedeutet Rückschritt – deshalb investiert die LAR weiterhin in Ausbildung, Wissen und modernstes Material.
Ziel ist es, Menschen in Not noch schneller und besser helfen zu können.
Aus Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern setzt sich die Organisation auch weiterhin aktiv für Verbesserungen im Rettungswesen ein.
Die LAR wird auch künftig Missstände im Rettungssystem offen ansprechen und notwendige Veränderungen einfordern.
Dank an Mitglieder und Spender
Eines ist klar: Ohne Mitglieder gäbe es keinen Rettungshubschrauber in Luxemburg.
Die Mitgliedsbeiträge allein reichen jedoch nicht aus.
Deshalb nutzt die LAR ihre Flugzeuge auch für internationale Repatriierungen für Versicherungen und Assistance-Gesellschaften.
Allein im Jahr 2012 wurden über 900 Missionen in 94 Ländern durchgeführt.
Seit 2001 betreibt die LAR im Auftrag des Luxemburger Staates den Polizeihubschrauber.
Seit 2005 stellt sie einen Rettungshubschrauber für Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Bei Katastrophen stellt die LAR Personal, Material und Know-how zur Verfügung.
Nach dem Erdbeben in Pakistan 2005 wurden mehr als 2.100 Patienten und 20 Tonnen Hilfsgüter transportiert.
Seit 2008 organisiert die LAR exklusiv den Organtransport für Frankreich.
Praktisch jede Nacht wird durch einen Organtransport ein Menschenleben gerettet.
Auch Pilotenausbildungen für andere europäische MD-900- und MD-902-Betreiber gehören zu den Aktivitäten der LAR.
Seit 2010 können ihre Hubschrauber mit dem Bambi Bucket© auch bei Waldbränden eingesetzt werden.
Im Rahmen einer Public-Private-Partnership arbeitet die LAR zudem mit SES TechCom, Hitec und dem luxemburgischen Kooperationsministerium am Projekt Emergency.lu.
Dieses Projekt stellt satellitengestützte Kommunikation bei internationalen Katastrophen bereit.
Die LAR ist heute ein globaler Akteur im Bereich der Luftrettung.
Und ohne diese zusätzlichen Aktivitäten wäre der Betrieb eines Rettungshubschraubers in Luxemburg nicht möglich.
Heute bestätigen über 185.000 Mitglieder, dass die LAR zur Luftrettungsorganisation der Luxemburger geworden ist.
Ihnen gilt daher ein ganz besonderer Dank anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Luxembourg Air Rescue.
Helfen Sie uns zu helfen – durch eine Spende oder eine Mitgliedschaft.
Informationen zur Mitgliedschaft und zur LAR:
Tel. 489006 oder www.lar.lu
25 Jahre Luxembourg Air Rescue A.s.b.l. – Wenn lebensrettende Hilfe Flügel bekommt
Im April 1988 wurde die Luxembourg Air Rescue offiziell gegründet.
Heute ist die LAR den Kinderschuhen längst entwachsen, und über 185.000 Mitglieder können stolz darauf sein, dazu beizutragen, dass im Notfall im Wettlauf gegen die Zeit Leben gerettet werden können.
Einfach war diese Geburt nicht, und viele Hürden mussten überwunden werden, um aus der Vision einiger Pioniere Wirklichkeit werden zu lassen.
Seitdem wurden mehr als 25.000 Einsätze geflogen.
René Closter, Gründungsmitglied und Präsident der LAR, erinnert sich:
„Wir hatten damals keine Freunde zu verlieren, denn wir hatten keine.
Eine Organisation sammelte beispielsweise 2.000 Unterschriften, um gegen den Einsatz unseres Rettungshubschraubers zu protestieren.“
Heute gehört die LAR mit ihren fünf Rettungshubschraubern fest zum Luxemburger SAMU-Dienst, in den sie seit 1991 integriert ist.
Über 18.500 Einsätze wurden seither mit den Hubschraubern geflogen, um Notärzte an Unfallorte zu bringen oder Patienten schnell in Krankenhäuser zu transportieren.
Rund 75 % der Einsätze betreffen internistische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Asthma- und Epilepsieanfälle.
Gerade hierbei zählt jede Minute, um Folgeschäden zu vermeiden oder sogar Leben zu retten.
Unzählige Menschen verdanken heute schlicht ihr Leben den Rettungsfliegern der LAR.
Ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit
365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, stehen Teams und Fluggeräte in ständiger Alarmbereitschaft.
Innerhalb von zehn Minuten kann ein hochmodern ausgestatteter LAR-Rettungshubschrauber von Luxemburg oder Ettelbrück aus jeden Punkt des Landes erreichen.
Seit 1998 sind auch die Ambulanzflugzeuge der LAR im Einsatz – fliegende Intensivstationen mit hochspezialisiertem Personal.
Sie haben seither fast 5.000 Missionen durchgeführt, um vor allem verletzte oder erkrankte Mitglieder aus allen Teilen der Welt nach Luxemburg zurückzubringen.
Diesen Service, den Krankenkassen nicht übernehmen, bietet die LAR ihren Mitgliedern kostenlos an.
Quality First
Modernste Technik, hochprofessionelle Verfahren und die ISO-9001-Zertifizierung garantieren höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards im Interesse der Patienten.
René Closter erklärt:
„Sinn und Zweck unserer privaten humanitären Organisation ist es, Menschen in Not durch den Einsatz von Rettungshubschraubern und Ambulanzflugzeugen zu helfen – in Luxemburg wie international.
Unsere größte Stärke liegt im Engagement und in der Professionalität unserer Mitarbeiter.“
Die rund 150 Mitarbeiter der LAR – darunter Piloten, Ärzte, Techniker und Pflegepersonal – setzen sich täglich dafür ein, das Ziel der Organisation zu erreichen: nicht die größte zu sein, sondern zu den besten Luftrettungsorganisationen der Welt zu gehören.
Zukunftsvisionen
Stillstand bedeutet Rückschritt – deshalb investiert die LAR weiterhin in Ausbildung, Wissen und modernstes Material.
Ziel ist es, Menschen in Not noch schneller und besser helfen zu können.
Aus Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern setzt sich die Organisation auch weiterhin aktiv für Verbesserungen im Rettungswesen ein.
Die LAR wird auch künftig Missstände im Rettungssystem offen ansprechen und notwendige Veränderungen einfordern.
Dank an Mitglieder und Spender
Eines ist klar: Ohne Mitglieder gäbe es keinen Rettungshubschrauber in Luxemburg.
Die Mitgliedsbeiträge allein reichen jedoch nicht aus.
Deshalb nutzt die LAR ihre Flugzeuge auch für internationale Repatriierungen für Versicherungen und Assistance-Gesellschaften.
Allein im Jahr 2012 wurden über 900 Missionen in 94 Ländern durchgeführt.
Seit 2001 betreibt die LAR im Auftrag des Luxemburger Staates den Polizeihubschrauber.
Seit 2005 stellt sie einen Rettungshubschrauber für Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Bei Katastrophen stellt die LAR Personal, Material und Know-how zur Verfügung.
Nach dem Erdbeben in Pakistan 2005 wurden mehr als 2.100 Patienten und 20 Tonnen Hilfsgüter transportiert.
Seit 2008 organisiert die LAR exklusiv den Organtransport für Frankreich.
Praktisch jede Nacht wird durch einen Organtransport ein Menschenleben gerettet.
Auch Pilotenausbildungen für andere europäische MD-900- und MD-902-Betreiber gehören zu den Aktivitäten der LAR.
Seit 2010 können ihre Hubschrauber mit dem Bambi Bucket© auch bei Waldbränden eingesetzt werden.
Im Rahmen einer Public-Private-Partnership arbeitet die LAR zudem mit SES TechCom, Hitec und dem luxemburgischen Kooperationsministerium am Projekt Emergency.lu.
Dieses Projekt stellt satellitengestützte Kommunikation bei internationalen Katastrophen bereit.
Die LAR ist heute ein globaler Akteur im Bereich der Luftrettung.
Und ohne diese zusätzlichen Aktivitäten wäre der Betrieb eines Rettungshubschraubers in Luxemburg nicht möglich.
Heute bestätigen über 185.000 Mitglieder, dass die LAR zur Luftrettungsorganisation der Luxemburger geworden ist.
Ihnen gilt daher ein ganz besonderer Dank anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Luxembourg Air Rescue.
Helfen Sie uns zu helfen – durch eine Spende oder eine Mitgliedschaft.
Informationen zur Mitgliedschaft und zur LAR:
Tel. 489006 oder www.lar.lu

25 Jahre Luxembourg Air Rescue A.s.b.l. – Wenn lebensrettende Hilfe Flügel bekommt
Im April 1988 wurde die Luxembourg Air Rescue offiziell gegründet.
Heute ist die LAR den Kinderschuhen längst entwachsen, und über 185.000 Mitglieder können stolz darauf sein, dazu beizutragen, dass im Notfall im Wettlauf gegen die Zeit Leben gerettet werden können.
Einfach war diese Geburt nicht, und viele Hürden mussten überwunden werden, um aus der Vision einiger Pioniere Wirklichkeit werden zu lassen.
Seitdem wurden mehr als 25.000 Einsätze geflogen.
René Closter, Gründungsmitglied und Präsident der LAR, erinnert sich:
„Wir hatten damals keine Freunde zu verlieren, denn wir hatten keine.
Eine Organisation sammelte beispielsweise 2.000 Unterschriften, um gegen den Einsatz unseres Rettungshubschraubers zu protestieren.“
Heute gehört die LAR mit ihren fünf Rettungshubschraubern fest zum Luxemburger SAMU-Dienst, in den sie seit 1991 integriert ist.
Über 18.500 Einsätze wurden seither mit den Hubschraubern geflogen, um Notärzte an Unfallorte zu bringen oder Patienten schnell in Krankenhäuser zu transportieren.
Rund 75 % der Einsätze betreffen internistische Notfälle wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Asthma- und Epilepsieanfälle.
Gerade hierbei zählt jede Minute, um Folgeschäden zu vermeiden oder sogar Leben zu retten.
Unzählige Menschen verdanken heute schlicht ihr Leben den Rettungsfliegern der LAR.
Ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit
365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, stehen Teams und Fluggeräte in ständiger Alarmbereitschaft.
Innerhalb von zehn Minuten kann ein hochmodern ausgestatteter LAR-Rettungshubschrauber von Luxemburg oder Ettelbrück aus jeden Punkt des Landes erreichen.
Seit 1998 sind auch die Ambulanzflugzeuge der LAR im Einsatz – fliegende Intensivstationen mit hochspezialisiertem Personal.
Sie haben seither fast 5.000 Missionen durchgeführt, um vor allem verletzte oder erkrankte Mitglieder aus allen Teilen der Welt nach Luxemburg zurückzubringen.
Diesen Service, den Krankenkassen nicht übernehmen, bietet die LAR ihren Mitgliedern kostenlos an.
Quality First
Modernste Technik, hochprofessionelle Verfahren und die ISO-9001-Zertifizierung garantieren höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards im Interesse der Patienten.
René Closter erklärt:
„Sinn und Zweck unserer privaten humanitären Organisation ist es, Menschen in Not durch den Einsatz von Rettungshubschraubern und Ambulanzflugzeugen zu helfen – in Luxemburg wie international.
Unsere größte Stärke liegt im Engagement und in der Professionalität unserer Mitarbeiter.“
Die rund 150 Mitarbeiter der LAR – darunter Piloten, Ärzte, Techniker und Pflegepersonal – setzen sich täglich dafür ein, das Ziel der Organisation zu erreichen: nicht die größte zu sein, sondern zu den besten Luftrettungsorganisationen der Welt zu gehören.
Zukunftsvisionen
Stillstand bedeutet Rückschritt – deshalb investiert die LAR weiterhin in Ausbildung, Wissen und modernstes Material.
Ziel ist es, Menschen in Not noch schneller und besser helfen zu können.
Aus Verantwortung gegenüber ihren Mitgliedern setzt sich die Organisation auch weiterhin aktiv für Verbesserungen im Rettungswesen ein.
Die LAR wird auch künftig Missstände im Rettungssystem offen ansprechen und notwendige Veränderungen einfordern.
Dank an Mitglieder und Spender
Eines ist klar: Ohne Mitglieder gäbe es keinen Rettungshubschrauber in Luxemburg.
Die Mitgliedsbeiträge allein reichen jedoch nicht aus.
Deshalb nutzt die LAR ihre Flugzeuge auch für internationale Repatriierungen für Versicherungen und Assistance-Gesellschaften.
Allein im Jahr 2012 wurden über 900 Missionen in 94 Ländern durchgeführt.
Seit 2001 betreibt die LAR im Auftrag des Luxemburger Staates den Polizeihubschrauber.
Seit 2005 stellt sie einen Rettungshubschrauber für Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Bei Katastrophen stellt die LAR Personal, Material und Know-how zur Verfügung.
Nach dem Erdbeben in Pakistan 2005 wurden mehr als 2.100 Patienten und 20 Tonnen Hilfsgüter transportiert.
Seit 2008 organisiert die LAR exklusiv den Organtransport für Frankreich.
Praktisch jede Nacht wird durch einen Organtransport ein Menschenleben gerettet.
Auch Pilotenausbildungen für andere europäische MD-900- und MD-902-Betreiber gehören zu den Aktivitäten der LAR.
Seit 2010 können ihre Hubschrauber mit dem Bambi Bucket© auch bei Waldbränden eingesetzt werden.
Im Rahmen einer Public-Private-Partnership arbeitet die LAR zudem mit SES TechCom, Hitec und dem luxemburgischen Kooperationsministerium am Projekt Emergency.lu.
Dieses Projekt stellt satellitengestützte Kommunikation bei internationalen Katastrophen bereit.
Die LAR ist heute ein globaler Akteur im Bereich der Luftrettung.
Und ohne diese zusätzlichen Aktivitäten wäre der Betrieb eines Rettungshubschraubers in Luxemburg nicht möglich.
Heute bestätigen über 185.000 Mitglieder, dass die LAR zur Luftrettungsorganisation der Luxemburger geworden ist.
Ihnen gilt daher ein ganz besonderer Dank anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Luxembourg Air Rescue.
Helfen Sie uns zu helfen – durch eine Spende oder eine Mitgliedschaft.
Informationen zur Mitgliedschaft und zur LAR:
Tel. 489006 oder www.lar.lu
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